35 | Roger Schawinski: «It ain’t over till it’s over» – sein neues Lebensmotto
Diesen Mann muss man nicht gross vorstellen: Er ist ein Medien-Pionier,Medien-Erfinder und Medien-Unternehmer. Er hats erfunden.
Roger Schawinski wurde vor kurzem 80 Jahre alt. Kann man mit 80 noch Pirat sein? Wie fühlt sich dasLeben mit 80 an? Ist er ruhiger geworden? Wie blickt er zurück auf seine vielen Erfolge mit Radio 24, Tele Züri oder Radio 1? Aber auch auf seine Niederlagen? Und warum kämpft er jetzt auch noch für ein Radio in Graubünden? Ist ihm derGolfplatz zu langweilig oder hat er Angst vor der Bedeutungslosigkeit?
Roger Schawinski stellt sich den Fragen von Reto Lipp im #comsumcastvon #zpv und #zprg.
0:05 Herzlich Willkommen zum Consumcas vom Zürcher Presseverein und der PR Gesellschaft. Hier sprechen wir alle 2 Monate mit interessanten Persönlichkeiten aus Medienkommunikation, PR und Werbung und heute mit einem Mann, den man nicht vorstellen muss, weil praktisch jeder in der Schweiz kennt ihn, er ist Medienprofi, medienpionier, Erfinder von ganz vielen Medien, Radio 24, Tele züri, Tele 24 dann war. War er noch bei prosieben Sat. 1 in Deutschland, dann natürlich Radio 1. Also er hat ganz viele Medien nicht nur gegründet, er hat sie auch geführt, er hat sie inhaltlich gross gemacht und vor kurzem war er 80 und ich fand, das ist jetzt wirklich eine Gelegenheit, mal mit Roger Schawinski zu sprechen in diesem Podcast.
0:47 Herzlich Willkommen, Roger. Danke für die Einladung. Roger Es gibt die bekannte Roger Frage zu Beginn deiner Sendung immer Doppelpunkt. Und ich hab mir überlegt, soll ich jetzt diese Frage auch stellen? Aber das ist total unoriginell diese Frage zu stellen. Aber dann hab ich gedacht, mich interessiert wirklich, was Roger Schawinski mit 80 auf die Frage sagt, wer bist du? Ich bin der, der die Frage seit 50 Jahren gestellt hat und noch nie ne befriedigende Antwort gekriegt hat, weil ich weiss es ist die schwierigste Frage aller Fragen. Weil normalerweise antworten dann die Leute immer, indem sie einfach aufzählen, was sie alles. So machen ja die meisten Leute sag ich bin ganz normal, ich bin wie. Jeder andere und so.
1:27 Ja und das heisst also, Sie wollen gar nichts von sich geben und da muss man ja ein bisschen nachbohren und irgend bei einem Adjektiv, das sie da bringen irgendwie weiterbohren und da kommt man zum Teil auf gültige. Antwort genau, ganz normal bist du jetzt eben nicht. Was würdest du denn jetzt sagen? Nee, ich bin eben der, der offenbar einige Dinge in Bewegung gesetzt und gebracht hat. Ich habe ein paar. Möglichkeiten gesehen bevor es die anderen gesehen haben. Und ich hab es auch umgesetzt. Nicht alles hat funktioniert, aber wenn ich zurückschaue, dann ist eigentlich viel mehr passiert, dass ich mir je vorstellen konnte und hier und da glaube ich selber nichts, kommt mir zum Teil vor wie aus einem früheren Leben.
2:08 Du bist jetzt 80, wenn du jetzt mal zurückblickst, noch was würdest du sagen? Ist in deiner Karriere der wichtigste Meilenstein gewesen? Man kann jetzt viele Sachen aufzählen, aber was war für dich das Wichtigste? Also vielleicht das Entscheidende war, ich war ein mittelmässiger Schüler und habe mich da nicht sehr bemüht um gute Schulnoten. Fussball und Girls waren viel wichtiger und dann plötzlich eines Tages kam meine damalige Freundin sagte. Ich mache im Herbst matura. Da habe ich gesagt, wenn du das machst, mache ich es auch und ich muss das machen. Fremdmatura mit Akademikergemeinschaft und zum ersten Mal war ich nicht auf sicherem Boden, sondern musste voll vorlegen und alles geben.
2:49 Dann habe ich die Allerbeste Matur gemacht von allen damals, und da habe ich gewusst, wenn ich mich wirklich voll einsetze, wenn ich alles gebe, dann ist vieles möglich. Das heisst, da hast du gelernt, wirklich die Herausforderungen anzunehmen und dann das auch umzusetzen. Aber im Wissen. Dann musst du alles geben und dann ist das möglich, was andere vielleicht nicht schaffen. Und da kommt man zu zielen, die man erreichen kann und dann gibt es verschiedene Situationen, auch wenn alles verloren schien, habe ich mir gesagt, wenn es nur ein Prozent Chance für Erfolg gibt, muss ich dieses eine Prozent finden und wenn ich das finde, vielleicht. Vielleicht genau, wenn du jetzt.
3:29 Wenn du jetzt 80 bist und auf dich schaust, was ist jetzt eigentlich der Unterschied, wie du dich zum Beispiel mit 60 gefühlt hast? Gibt es einen Unterschied? Körperlich vielleicht schon, aber jetzt so geistig und wie man das Leben sieht, gibt es n Unterschied, da gibt es gar nicht. Ich schau gar nicht so zurück und ich kann das gar nicht so vergleichen. Ich versuch einfach, heute präsent zu sein und auch in Zukunft präsent zu sein, das ist viel spannender und das hab ich einigermassen gut geschafft. Ich habe vor 25 Jahren zum ersten Mal mich mit dem Thema Alter beschäftigt, habe ein. Buch geschrieben unter dem Titel das Ego Projekt, das heisst jetzt bist du der Wichtigste, nicht mehr die Kinder, die Eltern, der Job, kümmer dich um dich mit dem Untertitel Lebenslust bis 100 und habe da eigentlich lange bevor Longevity zu einem grossen Thema wurde. Hab ich einiges an Tipps herausgefunden und die meisten zu meinem grossen Erstaunen auch selbst. Über mich hast du dann auch angewandt, weil meistens oder viele Leute geben dann Tipps und befolgen die selbst nicht. Du hast mal gesagt, du wirst auch ein gewisses Role Model sein für 80er.
4:29 Nee, ich bin es geworden, das hab ich. Gemacht. Automatisch. Das hab ich gemerkt. Wenn man in der Öffentlichkeit steht, dann schauen die Leute zu einem hin oder zu einem auf und dann hab ich das Gefühl gehabt, da muss ich ja ein Vorbild sein, ich bin. Die erste Generation direkt nach dem Krieg, einen Monat nach Kriegsende geboren. Später hiess es, das ist die Generation der Babyboomer, und wir haben alles bisher anders gemacht als die Generation vor uns. Wenn man zurückblickt von Rock n Roll über die freie Liebe, über den Umweltschutz, über eine neue Form von Gesellschaft, wir sind gereist, wir haben erlebt, wir hatten die. Besten Zeiten im besten Land der Welt, der Menschheitsgeschichte. Und das versuche ich da ein bisschen auch zu zeigen, dass andere auch Mut haben, dass man eben auch nach 80 für die nächsten 10 Jahre es anders macht als Generation vor uns vielleicht.
5:19 Noch zu den Babyboomern, weil dieses Wort Babyboom ist ja auch so ein bisschen. Ja, unter Druck geraten viele Leute. Junge Leute sagen, Ihr seid schuld, Ihr Babyboomer habt unsere Welt ruiniert, ihr seid schuld am Zustand der heutigen Welt. Was sagst du, jemand, der genau das jetzt zu dir sagen? Würde ich würde sagen, so schlecht haben wir es nicht hingekriegt, wenn man die Welt heute anschaut und sie vergleicht mit der Welt von 1945 oder vorher sind viel weniger Menschen in Armut, viel weniger Menschen haben Kriege erlebt. Natürlich ging nicht alles auf, aber dass man da sagt, ihr seid Schuld an. Und da hab ich also kein Verständnis dafür. Das ist geschichts Blindheit, weil die Menschheit steht heute besser da denn je.
6:02 Das heisst nicht, dass man sich nicht bemühen muss, auch die bestehenden Probleme und vor allem die Probleme in Sachen Klimawandel ernsthaft anzugehen. Du kommst ja aus sehr beschreibenen Verhältnissen aus dem Kreis. 4 war das immer auch eine Motivation. Quasi aufzusteigen es quasi dem Züriberg zu zeigen. Ich kann das. Ich bin zwar nicht beim vom Establishment, aber ich bin eben der Pirat und ich zeig es. Euch jetzt. Nee, so hab ich überhaupt nicht gedacht, aber mein Vater hat gesagt, er kam aus Chur, er jüdische Immigrantenfamilie aus Polen, er ist in. Chur 1916 geboren Armut, 2 Kinder in einem Bett und so konnte leider da nicht studieren, wollte Arzt werden um den Menschen zu helfen, keine Möglichkeiten und der hat gesagt Roger du heisst es Schawinski du bist nicht ein von von so und wenn 2 Leute einen Job suchen und der steht da mit dem schönen Schweizer Namen oder von und du Schawinski dann kriegst du ihn nur wenn du besser.
7:03 Wirst du musst besser sein als die, ja. Gleich gut reicht nicht und das war ne gewisse Motivation. Und das ist aber immer noch so in dir drin. Oder du könntest ja jetzt sagen, also mit 80, da bin ich nur noch auf dem Golfplatz, da rege ich mich nicht mehr auf. Über die Ungerechtigkeiten dieser Welt. Aber du, das bin ich ein wirklich ein ein Markenzeichen von dir, dass du mit 80 immer noch. Gegen Ungerechtigkeiten kämpfen kannst und dich für gewisse Dinge einsetzt, während andere auf dem Golfplatz. Ja gut, auf dem Golfplatz ärgert man sich natürlich noch viel mehr, wenn man den nächsten Schlag irgendwie. Ah, wenn man das. Ja, da braucht es sehr viel Demut. Aber du bist kein Golfspieler. Nein, noch noch nicht. Sehr viel Demut. Das ist das auch eine gewisse eine Schule, ja absolut eine Lebensschule, da muss man wirklich.
7:48 Mit sich selbst dann sehr sorgfältig umgehen, dass man dann nicht dann einbringt. Nee, aber ich glaube eben, das ist ein Teil meines Konzepts, dass man Türen öffnet und nicht Türen schliesst, dass man sich engagiert, dass man sich körperlich, geistig, psychisch weiterhin so verhält, und wir sind nicht das alte Eisen, oder ich fühle mich nicht so, sondern ich glaube auch die heutige Situation, da wird so ein junger Herr. Wie dieser Herr Lipp wird pensioniert vom Schweizer, er sieht doch aus wie jemand, der noch zu leistenfähig ist. Der ist geistig, körperlich noch da, dann wird er ausgesondert mit einer seltsamen Regelung. Mit der Altersgrenze oder Limite von 65, die beim Lebensalter oder Durchschnittslebensalter von 85 völlig daneben liegt.
8:38 Also das ist doch nicht in Ordnung und ich hab das Privileg, dass man mich nicht pensioniert. Hat du bist Unternehmer? Genau. Und ich nutze dieses Privileg und ich glaub, es hat mir nicht schlecht. Gefallen ja, absolut. Als Unternehmer kannst du das machen, hattest du immer dieses unternehmerisches Unternehmen, weil ich hatte das nicht, ich wollte nur Sendungen machen, aber. Mich mit mit Personal auseinandersetzen, Budget das ich hatte. Ich war mal Chefredaktor und ich habe gesagt, ich habe genug davon, das will ich nicht mehr haben, aber du hast es immer gemacht. Ja gut, du kamst auch von Radio z. Es waren immer Nummer 2. Ich war bei Radio 24 Nummer 1 das. Unterschreiben, weil ich mich mal bei dir beworben habe und du hast mich abgelehnt. Deshalb bin ich bei. Einer der grössten Fehler in meinem Leben im Nachhinein nein, ja, nee, also ich bin der Meinung, das hat sich so ergeben, ich war Chefredakteur.
9:25 Von Tat, von der Tat. Nachdem ich beim Kassensturz war, den begründet habe, den gibt es ja immer noch nach 51 Jahren. In einem neuen Konzept übrigens. Ab Herbst hab ich jetzt gerade heute morgen mit dem Kollegen. Hab ich ja auch gehört. Also ab 51 Jahren hat es funktioniert. Ich, ich glaube, sie werden es in den Sand setzen, weil das Konzept 50 Jahre dasselbe Konzept nachhaltig, weshalb man das verändert. Es kann nur Gründe haben, wie Einsparungen wie bei dir. Genau. Man spart, man hat Eco eingespart, man hat den Lip da hingesetzt, das kostet ja fast nichts im Vergleich zu einer. Magazin Sie absolut. Es ist alles geht da den Bach runter. Nicht alles, aber. Aber ich muss noch. Sagen, sparen, sparen. Ich war ja mit 28 dann.
10:08 Chefredakteur der Tat an der Zeitung. Und als ich dann da rausgeflogen bin, weil ich natürlich zu kritisch war, da hat mich niemand eingestellt, und da plötzlich kam die Idee, das gibt eine Möglichkeit in Italien, da gibt es kein Radio und Fernsehgesetz mehr, und da habe ich gedacht, das wäre eine Möglichkeit und bin da runter gefahren, habe dann den Berg, den einzigen Berg gefunden. Wo man auf 3000 Metern einen Sender hinstellen konnte und dann hat sich das ergeben und wenn man mich eingestellt hätte damals. Ah, dann wärst du vielleicht Chefredaktor oder Programmleiter oder genau, vielleicht wärst du von der SRG Programm. Genau und. Könntest dort verkümmert. Nein, da bin ich froh, dass das nicht passiert ist. Aber da wurde dann ja natürlich Geschäftsführer von Sat 1, einem viel grösseren Sender, und weisst du was ist der Hauptunterschied heute zwischen?
10:54 SRG oder SRF und Satein nein, wir haben morgens um 6 mit dem Programm begonnen, die beginnen abends um 6. Stimmt, sie haben nur noch ein 4 Stunden. Programm genau das. Ist es ist traurig. Ja, das ist das sind Sparmassnahmen, da können wir nachher noch drüber sprechen. Aber ich möchte noch über etwas sprechen, wenn du sagst, du machst immer weiter, dann könnte man natürlich auch sagen. Vielleicht ist da auch eine gewisse Angst dabei. Angst vor der Bedeutungslosigkeit, Angst vor dem Verschwinden, dem medialen Verschwinden. Gibt es das oder hast du das? Ich weiss, dass das kommen wird und damit setze ich mich schon seit längerer Zeit auseinander. Aber offenbar habe ich es noch nicht ganz geschafft, bedeutungslos zu werden. Genau es. War noch in allen Medien. Jetzt sowieso zum. 80. Geburtstag ein Feuerwerk, wie ich es jetzt noch nie erlebt habe.
11:36 Ich weiss nicht, was so phänomenal ist und das von 80 war bei 70 oder 65 hat es nicht stattgefunden. Nein, es gibt einfach wieder Ideen und Möglichkeiten und da muss ich immer wieder entscheiden, will ich es umsetzen oder einfach droppen und jetzt auch die Möglichkeit, in einem ganzen Landesteil Medienvielfalt herzustellen, übrigens eben im Landesteil, wo unsere Väter herkamen aus Graubünden, wo ein Monopol herrscht, ein übles schlimmes Monopol, und Monopole sind ja, das haben wir. Im ersten Semester gelernt, unglaublich mächtig. Die haben unglaublich viel Vorteile und die verteidigen mit allem ihr Monopol und genau das erleb ich heute. Eben jetzt bist du schon beim nächsten Kampf.
12:17 Der Kampf geht weiter oder mit Radio 24 gegen die SRG damals und jetzt gegen das Monopol. Nee, das war nicht gegen die SRG. Es war nicht ein Kampf gegen die SRG, es war ein Kampf gegen das Monopol, auch beim Fernsehen. Ich habe nicht die SRG bekämpft. Ich finde Monopole und vor allem Medienmonopole sind schlimm und regionale Monopole sind die schlimmsten, weil sie so. Ein Monopol. Ich meine, die Medien sind ja überall eigentlich, ich meine, es gibt das Regionaljournal zum Beispiel in in Graubünden auch es gibt andere Medien, gibt es denn überhaupt das Monopap? Absolut. Also wir können es. Bestätigen, weil die ganze Geschichte um dieses Radio griecha. Also das dauert jetzt schon anderthalb Jahre, und so wurde in allen Zürcher Medien Gross behandelt, eine regionale Geschichte NSZ Zeitenweise, Tagesanzeiger, Tele Züri Blick nur an einem Ort fand es nicht statt in Graubünden, die haben das total boykottiert, nur einmal haben sie gemeldet, sie haben die Marke Radio Griecha gewonnen, es war eine Fehlmeldung, die haben es nicht korrigiert, ganz ganz übel, also ich kann es bestätigen, ja das Monopol besteht, und zwar nicht nur auf.
13:22 Ebene, sondern natürlich vor allem im kommerziellen Bereich, weil sie keine Konkurrenz haben für Werbung. Eben wenn du sagst, regional Journal, das spielt da gar keine Rolle. Auch die Weko hat festgestellt, die haben da ein Monopol, das ist schlecht, das ist schlecht für die Demokratie, das ist schlecht für die Gesellschaft, und da deshalb auch mit dieser emotionalen Komponente, dass unsere Väter von dort kommen, setze ich mich da ein. Und das hat jetzt keine. Auch, sagen wir mal, eine eine persönliche Komponente du gegen die Lebruments. Das hat keine persönliche, oder Nein, das ist keine persönliche. Situation ich finde einfach schlecht. OK, Hans Peter Lebrument, den ich gekannt habe, der war eine bemerkenswerte Persönlichkeit, der hat was aufgebaut, er wurde Subventionsmeister der Schweiz 9000000 nach dem bekannten Bündner Prinzip Salons Capuns Subventions und er hat eigentlich seinen Kindern, so schien es.
14:15 Als wichtigstes ist es Asset vererbt Subventionen und da kam ich und jetzt wehren sie sich mit allen Methoden und Mitteln und so, und das ist ganz ne üble Sache. Ich fühle mich wirklich da betrogen, ich fühle, da hat man mir übel mitgespielt und zwar auf mehreren Ebenen und vielleicht kommt es noch gut, die Chance eben vielleicht ein Prozent, vielleicht 51%. Weil das Bundesverwaltungsgericht hat das eigentlich dann abgelehnt. Aber mit einer sehr seltsamen Begründung. Und das Bundesverwaltungsgericht waren 3 Richter, 2 davon. Bündner Wurzeln 2 von 3 und da der ganze Kampf in Graubünden ja gefochten wurde mit dem Argument, das kommt ein Zürcher, wurde eine Petition gestartet mit 2 Argumenten.
14:56 Schawinski ist a ein Zürcher und B ist alt. Und das wurde also auf eine ganz üble Art und Weise mit lokalem Regionalpatriatismus wurde das gefochten und dann sind 2 von 3 Richtern Bündner, also man sollte nicht einmal den Anschein erwecken, bin ich der Meinung, und jetzt sind wir in Revision und jetzt wollen wir schauen, ob wir da noch ne Chance Revision einer ganz selten. Eben ganz selten ja. Eigentlich gar nicht. Normalerweise geht man da in die nächsten. Gibt es nicht. Das gibt es nicht, und deshalb ist da mit sehr eingeschränkten Möglichkeiten. Da die Revision dann zu begründen sind wir angetreten. Aber ich glaub auch die öffentliche Meinung ist ganz klar auf meiner Seite. Alle Zeitungen von NZZ über Tagesanzeiger, lieber Schweizer Journalist, die haben geschrieben, das Urteil ist ein Skandal, das muss geändert werden.
15:44 Und wie gross ist so jetzt die Chance? Du hast gesagt ein Prozent, 2% 10%. Keine Ahnung. Nein, ich meine, die können es sich natürlich einfach machen und sagen, nee, das bleibt alles so, weil sie haben 2 Möglichkeiten, entweder sagen sie. Das ist wirklich nicht gut gelaufen. Die Argumente sind falsch, die haben die Aktien falsch gelesen, wir müssten das noch mal anders anschauen, aber dann würden sie ihre Kollegen Desavouieren im eigenen. Gericht und werden Sie das machen oder werden Sie das nicht machen? Ich habe jetzt noch diesen Kampf geführt, auch meine Tochter, die übrigens jetzt Recht studiert hat gesagt, Mach das und wenn es klappt, dann bin ich wirklich. Erfolgreich. Total happy. Und wenn es nicht klappt?
16:25 Die haben wirklich. Weil es war ja auch zum Teil absurd. Also da ging es darum, wieviel Praktikanten man hat im Verhältnis zu den Festangestellten. Das wurde mit irgendeiner Zahl ein Drittel, muss man dann sagen, zum Teil absurd. Ich meine, erstens ist es ein Sender an den Praktikanten aufzuhängen, erstens die Regelung. Absurd, absurd. Ja, 3 zu 1 und so, weil in jeder Redaktion weiss, ändert sich das Verhältnis laufend, oder? Zweitens haben wir es eingehalten, die haben eigentlich mich als die haben. Gezählt. Ja, weil ich ja niemanden ausgebildet habe, weil ich die Leute nicht ausbilde. Ja, oder wie wie man ja landesweit weiss, haben sie mir, sind sie dann auf 2,7 zuerst also zuerst. Das Bundesverwaltungsgericht hat das Verhältnis mit 1,71 zu 1,7 für 3 total falsch, total.
17:10 Dann haben sie gemerkt, das ist falsch. Dann sind es 1. Zu 2,75 hat man gesagt, aber es ist immer noch nicht 3 hab ich gesagt, ja, aber ich bin doch der programmler ich hab alle Leute eingestellt, die hab das Programmkonzept gemacht. Und du machst ja auch. Programme ja, ich mache Programme und so und jetzt mach mal. Aber nur dies als Ausschlusskriterien zu nehmen, das hat das Bakom noch nie gemacht und das hat dann wieder die NZZ, schreibt ein Schmäckle und jetzt hoff ich, dass die Richter über ihren Schatten springen und sagen, das müssen wir. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass man die. Journalistische Kompetenz eines Senders aufhängt an irgendeine Zahl, wieviel Praktikanten es gibt? Ja viele. Wichtige Kriterien das wichtiger war, wir haben das bessere Gesuch eingereicht, das wurde festgestellt von und dann, dazu gibt es den Artikel 45 des Radio und Fernsehgesetzes wenn 2 ähnlich gut sind, gewinnt der, der mehr Angebot zur Meinungsvielfalt garantiert, das sind wir eh, also indem man das alles ausgebremst hat und diesen unglaublich unsinnigen. Punkt in den Vordergrund geschoben hat. Zum Ausschlusskriterium gemacht hat, hat man uns gekillt bisher und das hoffe ich, dass das noch korrekt ist. Also du.
18:22 Kämpfst da weiter, aber ich möchte noch über Radio an sich sprechen. Also du machst jetzt ein weiteres Radio, hat Radio in einer Zeit wo wir alle streamen, wo wir die Musik haben, die wir wollen. Hat Radio überhaupt noch eine Zukunft? Ich habe gar ein Interview gelesen mit der Chefin von Radio Antenne Bayern und die hat gesagt, also mit mit Musik und mit ein bisschen News holst du niemanden mehr ab heutzutage die Jungen, die sind auf den Streaming Plattformen hat Radio hat eigentlich fast keine Chance. Mehr also erst bei den Jungen stimmt das natürlich weitgehend, aber die normalen Medien werden ja vor allem konsumiert von älteren Leuten. Was ist das Durchschnittsalter bei deiner? Seite ja, aber sterben auch nicht irgendwann aus. Das wahrscheinlich um die 60, um die 60, also radio 1. Hat Hörer in der Altersklasse 5060, aber auch viele Junge. Aber es gibt vor allem auch Musiksender, die nur Musik spielen, die zum Teil erfolgreich sind. Ich mach ein anderes Radio Radio 1 mit langen Inhalten, habe letzte Woche oder diese Woche habe ich gemacht anderthalb Stunden Talkradio zum Iran, Israel. Mit 11 Interviews in anderthalb Stunden, das finde ich genial. Radio ist ein altes Medium, das sich irgendwie gehalten hat, besser gehalten hat als die gedruckte Zeitung und sich auch erneuert hat mit den neuen technischen Möglichkeiten oder den technischen Möglichkeiten wie Podcast et cetera. Podcast sind ja völlig in, also weshalb sollte Radio nicht auch in sein, aber die meisten Sender sind ja ausgedünnt worden, weil alle Medien die von Werbung.
19:58 Leben oder allein von Werbung leben sie sind natürlich gebeutelt durch die aktuelle Situation, also fährt man die Leistungen runter. Ich versuche das Gegenteil, wir bei Radio 1 sind die einzigen im privaten Bereich, die lange Wortsendungen machen, das gleiche möchte ich auch in Graubünden machen und wenn ich dann 2 Radios habe, eine gewisse Synergie. Ich meine, Wanner hat 12 Energy hat 5 die SRG 17 und so. Ja dann geht es dann vielleicht auch. Aber du hast die News, hast du ja auch ausgelagert. Ja, die. News das ist eben nicht mehr so wichtig, eben weil als ich vor 17 Jahren begonnen habe mit Radio 1, haben wir gesagt, wir machen Breaking news. Ja, genau, wir. Sind die schnellsten heute. Push Meldungen links und rechts also das kann es nicht sein, also muss man sich anders profilieren. Und was ich auch interessant fand, haben diese. Chefin von Antenne Bein hat gesagt, die Leute haben heute richtig Angst vor News, die wollen gar keine News mehr hören.
20:52 Und was machen die jetzt bei Antenne Bein, die machen. Die erste Meldung ist immer eine Soft News, die letzte Meldung ist eine Soft News aus den sozialen Medien und wenn man dann noch irgendeine Hard News hat, dann wird es irgendwo zwischendurch gepresst damit die Leute nicht abschalten, dass sie keine Angst haben. Wie findest du das? Grauenhaft. Das ist doch eigentlich grauenhaft. Wir müssen doch in der Welt, in der wir uns befinden, uns orientieren können, wir haben epochale. Verschiebungen und Kriege links und rechts. Die Leute müssen noch informiert werden, da bin ich als Journalist ganz anders. Ich glaube, wir haben ne Verantwortung, was hier gesagt wird, das ist kein Radio, das ist irgendwie eine influencerverpackung Mhm. Aber sie hat auch gesagt, und das hast du ja jetzt eigentlich auch bestätigt, man muss wieder mehr Events kreieren, man muss direkt sein, man muss mit den Leuten sprechen, ich kann mich erinnern zu uns an Zeiten noch, da gab es ständig irgendwelche Sendungen, wo Hörer auf dem Sender, an die die meisten Radios machen, das.
21:46 Ich frage mich, weil alle wollen doch so aktiv sein, reaktiv und trotzdem machen sie das. Wir machen das und nicht allzu oft. Aber ich war ja mit Radio 24 der erste, der ist ah. Diese. Kommunikation. Genutzt hat eben nicht nur. Die einen sehen, die anderen empfangen, sondern es geht hin und zurück. Wurden dann eben auch durch diese Bedrohungen die Schliessungen, die da kamen, die Leute wurden eingebunden und sind auf die Strasse gegangen, haben Unterschriften gesagt, da hat man gemerkt, das ist ein fantastisches Medium für zweiweg Kommunikation, und weil es technisch so einfach ist, weil es keine Lampen braucht und kein solches Studio wie hier, ist das Radio meiner Meinung nach ja, es ist schnittig und deshalb wird das noch lange. Bleiben eine One Man Show auch. Man braucht nicht ein riesiges Team runter. Und keine Kameras.
22:31 Und so weiter. Und Vorbereitung? Du bist jetzt 80 geworden. Beschäftigst du dich eigentlich mit dem Tod zum Beispiel? Ich habe da viele dieser Fragen beantworten müssen. Genau zu dem Thema, aber ich halte es mit, wo die allen, als er gefragt wurde, was hältst du vom Tod, hat er gesagt. OK, das kann ich verstehen, aber trotzdem. Ich möchte mich lieber mit dem Leben, ja. Genau. Ich kann das. Nicht auch. Stimmt, aber man könnte auch sagen, das Leben ist manchmal eine Ablenkung. Also man beschäftigt sich mit all diesen Dingen, weil man eben nicht über dieses Thema, nein, ich. Bin natürlich der Meinung, dass und ich habe Menschen sterben sehen in meinem unmittelbaren Umfeld und ich möchte gerne in der Stunde meines Todes einfach loslassen können und den. Lieben um mich, die hoffentlich um mich sind, den Segen geben können, so wie ich es erlebt habe, zum Beispiel von meiner Mutter, wenn ich das schaffe, dann ist es gut, und um das zu schaffen, muss man ein gutes Leben führen, ein ehrliches Leben, man muss mit den Menschen kommunizieren, dass man dann das Gefühl hat, jetzt ist gut und jetzt kann ich loslassen, andere, die das nicht geschafft haben, die verkrampfen sich dann sehr oft.
23:41 Und verhärten sich. Und aber testen kann man das nicht. Proben kann man das nicht. Du hattest ja immer auch eine Phase, wo du sehr spirituell ein bisschen unterwegs warst. Ist das eine Vorbereitung? Ich glaub schon, Moment des Loslassens. Ich glaub schon, aber dass man wirklich mit sich im Reinen ist, dass man nicht das Gefühl hat. Man hat sich schlecht verhalten oder noch niemand hat dann gesagt, Oh, kurz vor dem Tod, ich war eigentlich zu selten im Büro, das darf es nicht sein, man muss da wirklich viel, viel Engagement haben für das Umfeld, für die Familie, für die Kinder, für die Enkel, für die Freunde. Ich hatte zu meinem 80. Einen Geburtstag, da waren 170 Leute aus allen Schichten und aus allen Lebensphasen, und es herrschte so eine. Grossartige Stimmung der Liebe und der Emotion und des Zusammengehörigkeitsgefühl, dass ich eigentlich noch heute auf dieser Wolke 7 schwebe, weil ich da gemerkt habe, da ist etwas passiert und auch Kriege, Rückmeldungen, unglaublich tolle Rückmeldungen bis auf den heutigen Tag doch vielleicht das ein oder andere richtige Macht.
24:45 Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Ich glaube, man lebt aber nur in den Erinnerungen der anderen, und das ist das Wichtige, dass man eben etwas hinterlässt. Ich krieg es zum Teil auch jetzt schon mit, dass Leute mir sagen, du hast mich beeinflusst. Du hast mich positiv gefördert, du hast das und jenes gemacht und. Absolut. Ich meine, es sind ja also ich meine, es sind Dutzende, Hunderte können fast sagen, die heute noch bei der SRG, aber irgendwo, und wenn man das anschaut, dann sind sehr viele durch die Schule Roger gegangen. Ja, und die sagen, das war die beste Zeit, die konnten sich wirklich. Vorstellen, dass es noch ein anderes Fernsehen gibt, als das bei der SRG, sondern eines der Uhren. Jeden Tag sagt, wir machen das beste Fernsehen und das beste Radio der Welt und Kämpfen gegen die Grossen. Und das gab ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das bis auf den heutigen Tag hält.
25:34 Gibt es einen Nachfolger? Du hast mal gesagt, ich mache das weiter, weil es gibt einfach niemanden, der mich ersetzen kann, nein. Das habe ich noch nie gesagt. Ja, du hast so gesagt, ja, ich kämpfe jetzt eben weiter, weil. Niemand kämpfe jetzt nicht OK, nein, so denk ich nicht, also. Ich habe übrigens an meiner Geburtstagsfeier habe ich zurückgeschaut, ein bisschen alle die grossen Geburtstagsfeiern, aber jetzt ist der 80. Geburtstag und ich lade euch heute schon zu meinem 90. Ein. Sehr gut das. Ich schaue nach vorne. Du schaust nach vorne, das ist toll. Und wie hältst du dich eigentlich fit, auch so? Ich meine geistig sowieso, du bist ja ständig am am Sendungen konzipieren und so und Sendungen machen, das hält ja total geistig fit, aber körperlich machst du noch ja. Natürlich klar, oder ich mache Fitness ich. Laufe.
26:17 Ich habe sogar wieder begonnen zu joggen. Ich habe ja früher 10 Marathons gelaufen und da war das Knie kaputt. Jetzt kann ich wieder, ich habe ein künstliches Knie und gehe joggen, ich spiele jetzt auch Golf, das ist wirklich eigentlich viel spannender, als ich es mir je vorgestellt habe. Ich gehe auf den Hometrainer und ich versuche auch, mein Gewicht zu halten, gut zu essen, kaum Alkohol, geraucht hab ich eh nie, also und viel Schlaf, also all diese einfachen Dinge, die heute als Longevity verkauft werden, die mach ich glaub ich. Alle. Du bist ja so n eben ein ein ein role Model, also für für andere auch. Jetzt gibt es vielleicht Leute, die aber auch sagen Hey. Dein Motto war ja also wenn du dich anstrengst, dann schaffst du es und dann gibt es vielleicht Leute, die sich sagen, der Roger, der kann schon gut reden, ich hab mich auch mein ganzes Leben lang angestrengt und hab das nicht erreicht, was der Roger erreicht hat, was? Hat ich auch nicht alles erreicht, eben ich mein dieser Satz, dass man alles erreicht ist natürlich unsinnig, aber man soll es versuchen und ich hab deshalb noch ein zweites Motto. Genau, ja.
27:23 Das heisst also dann, du musst kämpfen bis zum Schluss und manchmal gelingt es und manchmal gelingt es nicht. Aber das musst du machen, das sollte jeder in im Rahmen seiner Möglichkeiten und seiner Ambitionen tun, damit er sich dann nicht vorwirft, ich hätte das eigentlich anders angehen sollen. Und es ist noch lange nicht Schluss. Haben wir jetzt gemerkt. Roger ganz zum Schluss noch 5 Sätze zum Ergänzen, Radio 1 ist nur für Erwachsene, weil. Weil es plötzlich gemerkt hat, dass es neben ganz Jungen. Und ganz alten die ganz grosse Gruppe gibt, die damals nicht berücksichtigt. Worden. Und die ist jetzt bei dir. Ja, hoffe ich. You can. Get intelligenten, Schönen, die sind. Sehr schön, you can gaddy die You Really want gilt immer noch haben wir es schon n bisschen gehört, gilt aber immer noch auch mit 80, weil. Weil das ist das einzige Rezept.
28:13 Aufgeben ist keine, keine Sache, die man sich irgendwie überhaupt nur geistig vorstellen. Soll niemals aufgibt von der SRG Generaldirektorin Susanne Wille halte ich. Nicht so viel wie andere. Ich glaube, sie hat 2 grosse Fehler bisher schon gemacht. Einerseits die Abstellung von UKW, das war. Sie haben da Hörer verloren. Das stimmt an dich, das ist doch gut für dich. Nee, also ich meine die SRD hat doch eine Verantwortung nicht nur zu senden, sondern auch, dass sie empfangen hätte das machen sollen als letzte, nicht als erste, weil sie haben die Gebühren, also es ist ganz eine lange Geschichte, über die wir. Reden ja genau, aber es ist doch doch freuen darüber. Nein, neu. Zuhören ja, aber das ist nur kurzfristige Betrachtung. Ich finde das total falsch.
28:57 Weil sie sagen, weshalb, haben Sie es so einfach gemacht. Sie sparen Kosten und verlieren keine Einnahmen, weil sie keine Radiowerbung haben. Nee ich find das ne ganz falsche Strategie für die SDG würd ich sagen, kapitaler Fehler und auch dieser Deal jetzt mit den Verlegern, diese korruptionsvereinbarung ich wir geben euch das wenn ihr dann bei der Abstimmung auf unserer Seite seid zweiter kapitaler Fehler und ich glaube auch wie sie vorgeht indem Sie da Sendungen einfach. Runternimmt dass es ganz andere Sparmöglichkeiten gäbe, weil Sendungen zu streichen, das ist das Unkreativste und einfachste und einfach diese diese Fiktion, dass man auf tiktok und youtube und Facebook und wie das alles heisst und Insta die SRG in die Zukunft retten kann, das finde ich völlig. Daneben, wir müssen da unbedingt mal eine Sendung machen. Susanne Wille und Roger Schawinski ich sehe das. OK, sie stellt sich nicht, das finde ich ein bisschen. Ich hoffe, dass sie merkt, dass sie da auch ne Verantwortung hat.
29:58 Als Chefin der SRG sich auch kritischen Fragen zu stellen. Das versuchen wir dann doch mal einzuleiten, dass ich eitel bin, ist. Eine Fiktion. Ich bin nicht eitel als andere, ruhiger, aber ich mache meine Sache in der Öffentlichkeit und da kann dieser Eindruck entstehen. Ruhiger werden mit 80 ist für mich keine Option, weil. Doch es ist eine ich. Schon ein bisschen ruhiger. Ja, ich glaub schon an so wie ich unterwegs bin. Ich glaube gut, ich teile mir meine Zeit ein, ich hab viel Freizeit, auch viel viel an der frischen Luft und habe das Gefühl die nächsten 10 Jahre können noch viel Spannendes geben. Sehr schön. Dann wünschen wir dir noch mal herzliche Gratulation zu deinem Geburtstag und weitere schöne, spannende und ganz wichtige 10 Jahre.
30:45 Vielen Dank Roger, dass du da warst. Das war der kommst du Carsten mit Roger Schawinski vielen Dank. Diese oder diesen Podcast gibt es alle 2 Monate überall, wo es Podcast oder Videocast gibt, denn wir sind auch auf youtube, Apple, Spotify und so. Weiterempfehlen Sie uns weiter. Es würde mich freuen. Besten Dank bis zum nächsten Mal.
RSS Feed