25 | Désirée Pomper, Chefredaktorin 20 Minuten
Sie vertritt die reichweitenstärkste Medienmarke der Schweiz: Désirée Pomper ist seit Februar Chefin von 20 Minuten – eine Medienmarke, die zusammen mit Online 3,4 Millionen Menschen erreicht. Sie ist Chefin von 150 Journalistinnen und Journalisten.
Doch auch 20 Minuten hat Probleme: Die Werbeeinnahmen sinken, die Jungen informieren sich verstärkt auf den sozialen Medien. Wie will Désirée Pomper Junge wieder zur 20-Minuten-App zurückholen? Was bietet 20 Minuten auf Tiktok ihren jungen Leserinnen und Leser? Wie lange gibt’s 20 Minuten noch als Printprodukt? Und was ist heute zukunftsweisender Journalismus? Darüber spricht Désirée Pomper mit Reto Lipp im #comsumcast, einer Gemeinschaftsproduktion von #zpv und #zprg
Im ComSumCast spricht Journalist und Moderator Reto Lipp mit wegweisenden Köpfen aus der Medien- und Kommunikationsbranche. Der ComSumCast ist eine Gemeinschaftsproduktion von ZPV (Zürcher Presseverein) und ZPRG (Zürcher PR-Gesellschaft). Alle zwei Monate erscheint eine neue Folge des Audio- und Videopodcasts.
Produziert von Tablecast / Christoph Soltmannowski / Soltmannowski Kommunikation GmbH. http://www.tablecast.ch
Alle ComSumCast-Folgen gibt es auch als Video: https://www.youtube.com/playlist?list=PL_0IwWmmqppBiILL07yuYVF108BdkTDzA
0:07 Herzlich Willkommen zum Konsum Cast am Mikrofon ist Reto Lipp in diesem Pott und Video Cast des des Zürcher Presse Vereins und der Zürcher PR Gesellschaft sprechen wir mit Persönlichkeiten aus den Medien, Kommunikations und Pr. Branche. Heute ist mein Gast. Desiree Pumpen waren seit dem 1. Februar chefredakteurin von 20 minuten und 20 Minuten ist und bleibt die meistgelesene Tageszeitung der Schweiz mit 1,2 Millionen Lesern und eine Auflage von rund 500000. Wenn man dann noch die online Auflage dazu nimmt oder die online Klicks dann. Kommt man auf 3,4 Millionen Leserinnen und Leser, diese Bombe startet 2009 bei 20 Minuten hat das Ressort Inland Politik geführt, das Reporter Team und ab 2021 das Resort Videoformate. Seit 2019 ist sie Mitglied der Chef Redaktion Herzlich willkommen im Konzern Kast.
1:02 Besten Dank. Herzlichen Dank für die Einladung. Frau pumpen, also ich hab gesagt seit 2009 sind sie bei 20, das ist eigentlich sehr lange für eine junge Journalistin kam. Sie sind ein Urgestein 120 Minuten Kind. 120 Minuten Kind bin ich auf jeden Fall. Und weshalb sind sie so lange dort geblieben? Einfach, weil man immer wieder etwas Neues machen konnte oder weil es eine total lässige Reaktion ist. Oder weshalb diese lange Zeit? Als ich das erste Mal die Redaktion betreten habe, habe ich sicher nicht gedacht, dass ich 1314 Jahre später immer noch dort sitzen würde. Ich dachte, das ist ein gutes Sprungbrett für den Journalismus, dann komm ich dann mal in eine Anführungszeichen, richtige Zeitung, oder das denkt man dann so in diesem Alter, und dann war es tatsächlich so, dass ich überrascht wurde durch all diese Möglichkeiten, die wir als junge Journalist innen Journalisten hatten in diesem Betrieb und.
2:00 Es gab einige Momente, wo ist kurz vor dem Absprung stand, aber dann sind neue Türen aufgegangen bei uns im Betrieb und darum bin ich so lange bei 20 Minuten und das war auch immer so, dass wenn wir mit Ideen gekommen sind, also das junge Journalisten, da stand er immer die Türen offen wurden gehört und wir bekamen die Freiheit, unsere Ideen umzusetzen, und das ist etwas grandioses und gehört auch zu unserer Arbeits kultur, auch heute noch. Also zur eigentlich die 20 Min hat sich auch immer wieder verändert. Genau jetzt sind Sie Chefredakteurin. In der Zwischenzeit also Chefin. Und 150 Leute sind da, sind jetzt Chefin, überall diese 150 oder teilt sich das noch auf? Das ist richtig.
2:44 Also 150 Leute, das ist sehr viel wie wie Management soll, das hat man da überhaupt noch Freizeit? Ja, ich habe schon Freizeit. Meine Beruf ist mein Beruf, ist auch ein bisschen Freizeit. Eben. Das genau. Aber ständig aktuell sein und ständig wissen, was läuft. Man muss ständig Ideen. Das ist so. Also es ist auch so, dass am Tag meiner aus meine, dass meine Tochter Geburtstag hat. Es war an einem Sonntagnachmittag, ist die ganze Krise ausgebrochen und dazwischen Geschenke aufmachen, haben wir noch telefoniert, das ist halt so, das ist nicht so schlimm, aber was sie gesagt haben, also was natürlich nicht geht, das Gefühl zu haben, dass man selber diese 150 Leute managen kann, und darum ist es so wichtig, eine starke Chef Redaktion zu haben, eine starke Redaktions Leitung und auch stark. Führungs Teams in den Ressourcen gut, Herr Zooleiterin gute Ressort Leiter dass wir den gleichen Mindset haben, dass wir am gleichen Strick ziehen und das ist im Moment auf jeden Fall so.
3:45 Also ich finde, wir haben so total gute Vibes und und viel Energie, die da da ist. Und ja, die Leute haben sehr grosse Freude für 20 Minuten zuerst. Sind jetzt ein Teamplayer, sind seine autoritäre Chefredaktorin, oder? Wissen Sie, die Kollegen? Fragen oder wie würden Sie sich sehen? So also ich denke, ich habe schon konkrete Vorstellungen, was ich gerne will oder wie ich es will, aber ich bin sehr stark. Einen partizipativen Führungsstil also. Sie Leute sich in der Verantwortung, sehen, dass dass man ihn auch die Freiheit gibt, selbst zu gestalten, selbst zu entscheiden. Natürlich gibt es Dinge, die ich schlussendlich abnehmen will, aber es ist so viel, so eine viel grössere Bereicherung, wenn man, wenn man die Leute machen lässt.
4:31 Also ein bisschen an der langen Leine vertrauen geben, dass sie das selbst umsetzen können und am Schluss dann vielleicht noch ein eine Kritik oder ein. Also das auf jeden Fall so ein Feedback oder sagen was er sich alles gemacht was war auch gut und auch so. Wir sagen auch immer wieder ey. Eine gute Idee ist eine gute Idee. Das kommt nicht davon, ob die von der Praktikantin kommt oder von der Chefredakteurin, sondern wir schauen einfach, ja, wo ist die Stärke, die Stärke. Eigentlich noch die einzige Pendler Zeitung überlebt hat, ist noch interessant. Viele Leute werden es gar nicht mehr wissen, vielleicht viele von ihren Leserinnen und Leser, die vielleicht jünger sind, wäre es gar nicht mehr wissen. Wir hatten also mal, da gab es maldieses.ch, da gab es mal das heute, da gab es mal den Blick am Abend, am Schluss blieb nur noch 20 Minuten, weshalb eigentlich, also, was ist das Erfolgsrezept von 20 Minuten?
5:23 Hm. Also ich glaube unser Erfolgsrezept. Ist, dass wir sehr user orientiert arbeiten. Das heisst wir stellen uns nicht als Journalisten, Journalist innen ins Zentrum und sagen den Leuten, wie sie denken sollen, wie sie handeln sollen, wie sie wählen sollen, sondern es ist ein Journalismus auf Augenhöhe. Wir versuchen zu verstehen, was die Leute beschäftigt, was was interessiert und auf diese Wünsche versuchen wir einzugehen, also auch die einen Journalismus ohne einen politischen Kompass meinungs to Rally that ist sehr zentral. Ich glaube, dass das ein wichtiger Punkt ist, warum wir nach wie vor auch nach 14 Jahren dann auch nach 24 Jahren ja.
6:05 Gelesen? Genau. Man könnte natürlich auch sagen, jetzt haben sie ein absolutes Monopol. Es gibt einfach niemand anderes in dieser Pendler Zeitung Gratiszeitung in diesem Sektor drin ist also Tamedia oder täglich. Das heisst hat eigentlich andere einfach aus dem Markt raus gedrängt und jetzt bleibt einfach das Monopol Blatter ja in diesem Song. Gibt einfach neue Konkurrenten auf dem Werbe Markt oder so. Jetzt sind die Konkurrenten hat nicht andere Zeitungen sondern halt das sind die die Tech Plattform, das ist Social Media, das sind die Suchmaschine, das werde in Zukunft sein, ja ja generierten News Rooms also die Konkurrenz ist eine. Mhm, neue Konkurrenz Situation das bringt natürlich auch die Frage.
6:47 Also 20 Minuten war immer so der Goldesel oder von von Tamedia und jetzt ein Krokodil macht sehr viel Geld verdient damit und das hat er jetzt ein bisschen ein bisschen schwieriger geworden, eindeutig aufgrund der werbe Situation auch was heisst es gibt es neue Druck auf die Redaktion jetzt auch oder ist das nicht so? Also natürlich stehen wir also nicht nur wir, die ganze Medien Branche in allen Lern stellen stehen unglaublich unter Druck, weil die die grossen werbe Gelder fliessen nicht mehr in die Medien oder die. Klassischen Medien das. Ist nebenan. Geboten die die fliessen. Wie gesagt in in die grossen Tech Plattformen. Ich muss auf meinen Spickzettel schauen, das sind 1,9 Milliarden oder digitale Werbe Ausgaben die zum grossen Technologie. Das.
7:34 Genau das Schwarze, das Schweizer Werbe Markt und für die klassischen Internet Angebote, darunter Schweizer Medien, bleiben noch 650000000 übrig. Und das ist natürlich eine sehr schwierige Ausgangslage. Genau, weil das ja jetzt alles eigentlich auch bei Ihnen online geht, also die Print Auflage schrumpft neben jetzt mal an, man kann sich sogar fragen, wie lange gibt überhaupt noch bringt? Ich habe mal kurz immer man hat mal gesagt also. Eine Pendler Zeitung ist einfach in der Print Form sein Übergangs Vehikel. Dann irgendwann wird einfach nur noch online sein, das macht man jetzt noch ein bisschen so. Würden Sie das auch? So sehen also, das höre ich schon, seit ich bei 20 Minuten angefangen habe, hat es immer gegessen nach 5 Jahren jetzt noch 5 Jahre. Wir haben als Zeichen, auch weil wir an blind glauben, ein Print Re fresh lanciert im Juni im Mai war das eine Neuauflage des Pins mit dickeren Zeitung, unser Zeitungspapier, so unser Papier, ist so dick wie die NZZ Zeit und wir haben ein Neues in ein neues Layout investiert, wir haben diese satten zahlen. Ausgebaut von 16 auf 24, weil wir einfach sagen, Hey, Print ist einfach ein, bietet einen Mehrwert auch für werbe Kunden, die das online Produkte nicht bieten kann. Also wir haben dieses Printprodukt, das ist etwas Einmaliges, etwas Monumentales, dann kann man nicht mehr nachträglich noch den Titel redigieren und das Bild wechseln, weil ein Fehler passiert. Ist.
9:01 Das Blatt, das ist etwas für die Ewigkeit und wir sehen das interessanterweise auch bei Start UPS beispielsweise oder bei Influencern, die wir porträtieren. Und wenn sie von ihrem Auftritt bei 20 Minuten erzählen, in ihren Social Media Kanälen, posten Sie nicht den Link, sondern. Posten Sie das Foto, indem Sie das die Zeitung zeigen, indem ihr Gesicht erscheint. Das ist schon etwas ganz anderes als. Also die Idee, dass jetzt 20 Minuten in den nächsten 234 Jahren verschwinden könnte als Print Produkt ist völlig falsch. Ich wüsste nichts davon. Okay also das heisst jetzt aber schon, aber ich, ich habe von ja schon gesagt eigentlich, es gibt einen, sie haben mehr Leser online als Print und verschiebt sich das jetzt immer weiter, haben sie das Gefühl, also nehme dort die Zahl online immer weiter zu oder stagniert das jetzt auch bis dann noch wissen geht?
9:53 Irgendwann haben sie mal alle erreicht die sie die man erreichen mit dieser Mark. Also unser Ziel ist natürlich schon, diese Zahlen sicher so zu halten, wie sie sind und und weiter auszubauen. Also es gibt glaube ich grosse bevölkerungs Schichten, auch in der gerade in der jungen Zielgruppe, die bewegen sich. Vielmehr auf den sozialen Kanälen und nicht mehr bei 20 Minuten oder ursprünglich war er 20 Meter, sodass das. Video für Junge. Junge Leser, das ist ein interessanter Weise, konsumieren junge Menschen mehr bringt als online und. Das wirklich interessant. Ja, sie kommen natürlich immer noch in Berührung mit der Zeitung, mit dem Brand, weil wir ein sehr starkes Institutions Netz Werke haben.
10:37 Aber wir müssen uns schon überlegen, wie bleiben wir als Marke Visible in dieser jungen Zielgruppe und deshalb haben wir auch vor eineinhalb Jahren diese Social Media Offensive gestartet. Die dazu verhelfen sollte, dass wir wieder sichtbar werden. In der Pumpe muss jetzt die Jungen von TIK tok wieder zurückholen. 20 Minuten, Das ist ihre Aufgabe. Das ist UA eine Aufgabe, eine wichtige Aufgabe oder das. Überhaupt noch schafft man also ich weiss ja nicht jetzt tik tok, also sie machen ja doch relativ seriösen Journalismus, also im Sinne von, es geht jetzt nicht einfach um Video, tanzvideos oder irgendwie sowas, sondern es geht ja um Information.
11:18 Aber sie unterstellen damit, dass tiktok nur noch Tänzchen aus sendet. Und das ist natürlich völlig falsch. Also wir haben das, lass ich hier. Gerne wissen, Aufklärungsarbeit also wir haben, wir haben tatsächlich vor 2 Jahren, das haben wir gesehen, das ist, das ist nicht mehr eine Selbstverständlichkeit, dass junge User 20 Minuten konsumieren, und wir standen vor der Entscheidung, ja, lassen wir das einfach so stehen oder versuchen wir, die Jungen wieder zu gewinnen, indem wir präsent sind auf den sozialen Kanälen, haben uns für Letzteres entschieden und haben in der Folge ganz viele Social Media Media Kanäle mit 20 Minuten erobert, also Instagram, Facebook waren wir bereits präsent und dann haben wir auf tiktok gesetzt, weil es sehr einfach ist. Mit gutem Inhalt.
12:09 Was gut ist, kann ich nachher noch erläutern. Schnell User zu generieren, also ist bei Facebook ist zum Beispiel viel schwieriger als bei tiktok und wir. Sind. Weil man muss, man muss Followern und bei tik tok ist es einfach so, dass wenn ein Video viral geht, bekommt man viel schneller dieses Engagement und dann haben wir gesagt, also. Die Wette war, interessieren sich junge Menschen denn überhaupt für News, für klassische News, Content oder interessieren sie sich eben nur für Tänzchen und lustige Dinge? Und wir waren der festen Überzeugung, auch junge Menschen interessieren sich für Nachrichten und wir hatten halt den Vorteil, dass sie bereits sehr viele Nachrichten und News Content bereits das Video aufbereitet hatten und haben einfach begonnen, diesen Content zu dieser ihrer, sodass für Tik tok gepasst.
13:04 Wir mussten vielleicht das Umschneiden oder Videos kürzen, Kalender wurden genau die muss. Etwas auf online auf Ihrer online Seite haben. Einfach auf tik tok. Wenn es funktioniert. Nicht man kann nicht ein dreieinhalb Minütiges News Video auf tik tok stellen, das funktioniert so nicht. Wir mussten das adaptieren, wir mussten die Tonalität finden und dann ist wir haben auch ganz viele Kanäle gestartet auf tiktok, also es gibt in 20 Minuten tik tok Hauptaccount, dort laufen einfach News, dann gibt es einen Wirtschafts Kanal, Lifestyle Kanal, einen Kanal mit Schicksals, Geschichten sind insgesamt ungefähr um die 8 Tik tok Kanäle die wir haben und dann ist wirklich etwas passiert, von dem wir. Nicht geglaubt haben, dass es so schnell eintreffen würde. Wir haben das Jahres Ziel nach 3 Monaten erreicht. Also das sind inzwischen total Erfolge, sind inzwischen die stärkste Medien, Marken in den sozialen Kanälen? Ja, also es ist uns gelungen, 20 Minuten in der jungen Zielgruppe als News Marke zu etablieren und. Ja, was läuft also?
14:11 Ich meine was was, was bringen Sie darauf jetzt also was läuft dort gut, wenn Sie sagen, welche Art von es gibt? Ja verschiedenste News gibt, irgendwie klatschen, tratschen sind auch News. Nein, gerade schon. Ratschlag läuft auf dem People könne. Das aber was, was läuft denn gut da? Was wollen die jungen Leute auf tik tok? Von ist extrem divers, also das kann wirklich zum Beispiel. Wir machen ein Interview mit einer Bundesrätin, ein Bundesrat, dann gehen wir dahin und überlegen uns bereits im Vorfeld, was machen wir für die Zeitung, was machen wir für online, was machen für ein Videos, machen wir für tiktok, dann entscheiden wir bewusst okay wir machen entweder oder das ist zwar ein kurz Format für tiktok, das läuft, also wir hatten Interview mit simonetta Frau Simonetta Sommaruga, das lief, das war ein virales Video mit einem entweder oder wir hatten Beiträge. Interessantes gesagt, so spezifisch war da irgendwas spezielles oder kann mich nicht.
15:07 Erinnern er. Aber es gab auch ein tiktok mit Christoph Blocher, da haben wir ihn gefragt, reich, wo du glücklich. Sag beides. Das ging dann auch durch die Decke. Wir hatten Beiträge zu zu den Aufständen im Iran, also auch internationale Politik, Politik, das interessiert die Leute, die jungen Menschen diskutieren darüber und darum ist es wirklich an ihren Glauben zu denken, dass ich junge Menschen nicht für Nachrichten interessiert. Aber man muss sie speziell ansprechen, muss Ziel bewusst auf dieses Publikum auch entsprechend die Kanäle so wirklich, so irgendwie, dass es wirklich.
15:47 Funktioniert ja genau. Also wir haben auf dem Hauptkanal auch ganz verschiedene verschiedene Erzählformen. Gibt das nackte Video mit Text. Es gibt eben spezielle Formate wie entweder oder mit Interview Partnern, es gibt was wir aber was auch gut funktioniert ist, wenn wir jungen Hosts Nachrichten nach erzählen lassen oder wenn wir sie Konflikte erklären lassen, also nicht nur die rein News erzählen, sondern ihnen erklären, was steckt denn jetzt hinter dieser Iran Revolte. Also. Erklärung das wird. Erklärungen und. Wichtig und werden auch wirklich gern gelesen und gerne. Angesehen, angesehen und schön ist auch so die der Austausch mit der Community.
16:33 Als die Leute schreiben jeden Kommentar und sagen zum Beispiel an, Bitte erklär mir auch noch dieses und jenes und es gibt eine wunderbare Wechselwirkung mit dem Publikum. Das geht dann auch ein Feedback, inwieweit man sagt, ja oft kommt dann immer den vor, der Vorwurf, ja diese Medien, diese online Medien, die springen einfach auf die Klick zahlen rauf also wenn jetzt oder es geht etwas viral und funktioniert dann wird gleich noch das nächste Video oder? Der nächste Text in diese Richtung gegangen, geht in diese Richtung. Also dieser lemming Effekt quasi stimmt das? Also wir legen. Hier auf der Redaktion. Haben wir nicht. Mehr weiss man muss nochmal ein Beitrag dazu machen, weil das hat funktioniert. Wir haben keinen.
17:18 Wir hatten das früher tatsächlich ein grosser Monitor, mehre Bildschirme mit dieser Performance zentriert hat und Performance ist natürlich ein wichtiger Hebel, aber es ist bei weitem nicht der einzige. Also Glaubwürdigkeit, Einzigartigkeit, unterscheiden von anderen journalistisches Profil zeigen ist extrem wichtig. Ich möchte noch darf ich nochmal ganz schnell zu Social Media ähm. Eine Erkenntnis, dass Sie Social Media Offensive, die für uns alle extrem Augen öffnet, war waren. Wir haben das dann ein Fazit gezogen, es gab Feed Backs einer Testgruppe und da haben mehrere junge Leute gesagt, Danke 20 Minuten, dass sie uns sagt, was auf Social Media wahr ist und was nicht.
18:01 Also das haben Sie Minuten Label sozusagen als fähig news, Detektor oder und und das fand ich, das haben wir gar nicht auf dem Schirm und es ist tatsächlich so, dass wir inzwischen einer Welt leben, da kann jeder und jede kann einfach den Content un geprüft und verifiziert in sozialen Medien. Das interessiert niemanden, ob das stimmt nicht. Und die jungen Menschen, also nicht alle, aber viele von ihnen wissen nicht, stimmt, das stimmt nicht, oder sie nehmen als einfach als bare Münze, und dass wir hier agieren können und sagen, Hey, das, was wir verbreiten in sozialen Medien, dafür stehen wir mit unserem Namen, es geht um unsere Glaubwürdigkeit, und die Leute nehmen das auch so war, das fand ich eigentlich die schönste Erfahrung in dieser ganzen.
18:45 Social Media für wichtige Erfahrung weil jetzt kommt ja noch die künstliche Intelligenz dazu. Also jetzt kann man noch News Fake News generieren mit künstlicher Intelligenz, das heisst die Fake News werden noch stärker zunehmen und es wird noch schwieriger werden. Überhaupt zu unterscheiden, das heisst noch wichtiger, was sie eigentlich. Machen, ja. Das Marken Glaubwürdigkeit auch. Sich voll da ihnen also das ist, das wird genauso sein, die dieser dieser. Fake News, Dschungel Diese Schwierigkeit, sich orientieren zu können in dieser Fülle des Content, was ist wahr, was ist nicht? Das wird viel wichtiger werden. Wir haben auch bei 20 Minuten einfach ein kleines Faktencheck Team, das sich um diese Aufgaben kümmert und ich nehme an, dass ich diese Arbeit noch intensivieren.
19:29 Wir von daher. Und auch das, was sie gesagt haben, also wenn keine kommt, auf welche Aufgaben müssen wir fokussieren? Wir haben keine schon eingesetzt bei ihnen. Ich meine jetzt mehr zum Daten aus solchen Tieren oder etwas zu wissen über ihre Leserinnen und Leser. Gibts da schon solche Möglichkeiten? Auswertungen? Und ich verstehe die Frage nicht ganz dem an. Sodass man KI einsetzt, um zum Beispiel das Publikum auch besser Kennzulernen im Sinne von sie wissen, auf welchen Kanälen wer ist. Dass all diese Daten zu. Ja. Genau zu analysieren kann ja heute oft auch keine Benutzen, um Daten Muster zum Beispiel zu eben auch zum Beispiel passt super gut funktionieren und was weniger gut funktioniert, welche Dinge das besser ankommen, welche viral gehen und so. Dort arbeiten wir mit Google Analytics. Sehen wir, welche Geschichten performt, wie gut welche den Verfahren bei Jungen, also nach Altersklassen, nach Geschlecht übrigens auch sehr interessantes Thema. Und wie werden Sie das aus, wenn Sie jetzt als Chef Redaktor am Morgen kommt, dann schauen Sie sich all diese Zahlen, haben jeden Morgen und sagen, Ach, das hat funktioniert, dass man weniger gut funktioniert, da müssen wir etwas machen, dann müssen wir tätig werden, oder wie geht? Ähm.
20:54 Also stimmt, ich bin ein ziemlicher Zahlen hört in Bezug auf dieser Reports Nein, das würde ich ganz sicher nicht sagen, aber ich finde es unglaublich interessant diese Daten, also ein Gefühl zu bekommen für die Geschichten, welche Geschichten funktionieren, in welcher Zielgruppe geht das, ist uns ein wichtiges Anliegen, dass wir nicht einfach möglichst viele User haben und heute, das ist gut und wohl aber, dass wir auch möglichst viele verschiedene User erreichen können, also dass wir ein gutes Angebot haben, sowohl für Frauen wie auch für Männer, auch für junge Menschen. Was ich jetzt nicht gut fände, wäre, wenn wir haben zwar tolle Zahlen, aber das performt nur in einem Geschlecht und nur in einer Altersgruppe besonders gut also dort die Diversität aufzeigen zu können oder auch zu sagen, du haben wir nur heute in den Top ten hat das nur Geschichten mit einem Männer oder Frauen Mehrheit, das wäre. Sie wollen da unbedingt Diversität. Könnte man ja auch mal über die Eltern sprechen, weil wir haben jetzt immer über die jungen, jungen, Jungen oder alles, weil jung jung sein, dass natürlich die Werbung sowieso, sie haben auch viele ältere Leser, reagieren, die dann völlig anders auf gewisse Geschichten gibt es da wirklich grosse Unterschiede, alters, interessens Unterschiede oder ist es gar nicht so?
22:12 Gross wenn. Der Abnehmer so analysieren oder die Daten sich anschauen. Ja. Ja, sobald ein Jungen das halt schon so Jugend, Phänomene oder Celebrities die Altersgruppe relevant sind was man sieht zum Beispiel klassische News funktionieren auf der Webseite oder auf der App eher beim älteren Publikum, aber wenn wir diesen Content auf Social Media ausspielen, funktionierende auch dort sehr. Gut, jedem spannen das wirklich wichtig, weil es gab ja immer wieder solche Analysen, auch Forschung, wo man eben gesagt hat, junge Leute konsumieren gar keine News mehr, sie haben sich total von von den Nachrichten abgekoppelt, was ja eigentlich noch.
23:01 Schlimm ist, weil wir in einem Land sind, wo dann auch immer wieder abgestimmt werden muss. Man muss irgendwie ein bisschen etwas braucht und sie schaffen das jetzt doch mit ganz zielgerichteten Dingen auf den verschiedenen sozialen Medien, diese Leute noch zu erreichen, das ist ein ganz wichtiger Aufgaben. Ja, auf jeden Fall. Diese Untersuchung, die sie ansprechen da dort war ein bisschen das Problem, dass man die sozialen Medien ausgeklammert hat aus Gründen und nicht aus bösem Willen, sondern weil einfach die Daten Lage nicht so ist wie bei bei den anderen Medien. Oder aber das heisst, sie würden auf jeden Fall sagen. Man kann junge Leute auch mit News ansprechen, aber man muss entsprechend auch das so dann eben auswerten oder so publizieren, dass eben die Leute ansprechen. Ja, und das ist also, das klingt jetzt so unglaublich anspruchsvoll, aber das ist eigentlich relativ einfach. Das beruhigt mich ein.
23:55 Besser, das ist, das ist bisschen kürzer, kompakter an der Tonalität, aber schlussendlich geht es ja Unternehmer. Interessant, weil sie gesagt haben, kürzt, man hat immer das Gefühl 20 Minuten überhaupt, alles muss kurz sein. In 20 Minuten muss kurz sein in den sozialen Medien muss kurz ein, die Leute lesen gar nichts mehr, dann hab ich aber wiederum gelesen, dass sie auch. Mehrteilige Reportagen machen, dass sie auch wieder mal längere Texte fokussieren, hat man überhaupt noch Zeit, länger die Aufmerksamkeit einem Text zu weit und funktioniert das noch? Wenn der Inhalt stimmt, natürlich. Also man kann durchaus auch länger auch längere Texte in der Zeitung. Geht das bei? Ihnen in der Zeitung machen wir das manchmal bei einer Reportage. Wir haben eine Ausland Korrespondentin Anne Günther, in der Ukraine ist im Moment stationiert, bei ihr kommt es immer wieder vor, dass sie eine ganze Seite mit einer Reportage fühlt ist.
24:50 Inzwischen sind Einzelfälle, sonst sind die Formate in der Zeitung mir kurz und knapp, aber wir haben auch ein ein Video Team. Das Video Reportage Team, das ganz bewusst sich mehr Zeit nimmt für für Geschichten, dass wir machen ab und zu auch länger Reportagen. Wir waren jetzt gerade über das Wochenende in Paris, Nanterre, Lausanne, haben uns bewusst gesagt, natürlich könnte man, wenn diese Leute im gleichen Zeitraum einfach Stories bolzen würde, würde man wahrscheinlich mehr Performance rausholen, aber das ist das, was ich gemeint habe, Performance alleine reicht nicht, wir müssen auf Einzigartigkeit setzen, auf Glaubwürdigkeit, auf auf die Recherche vor Ort um.
25:31 Das wollte ich fragen. Wie wichtig sind eigentlich Videos, also der ganze Bereich bewegte Bilder, man hat das gewisse Gefühl manchmal, also Texte kann man gar nicht mehr bringen, es muss alles bewegt sein, alles Video ist. Falsch. Das ist. Also wenn wenn wir jetzt von 20 Minuten sprechen, ist es falsch. Das ist ein ein, ein Zusammenspiel etwas. Zusammen gut funktioniert. Ja, wir machen. Wir denken immer von der Geschichte aus. Eine gute Geschichte ist eine gute Geschichte und dann überlegen wir uns ist, machen wir nur einen Text dazu, braucht es noch ein Video, wenn ja, was für ein Video braucht es nur ein Video, was machen wir für die sozialen Plattformen um und.
26:14 Das wollen wir ein Video machen. Muss es einfach einen Mehrwert haben. Es muss etwas bieten, dass ein Text nicht bieten kann, sei es durch die Handlung, die im Video vorkommt, oder durch eine Emotion, die transportiert wird, die schwieriger zu transportieren ist. In einem Text, und dann ist das Video auch kein Frust, wenn man versucht, Videos den Leuten aufzuzwingen und sie dann enttäuscht sind, dann bringt das wieder nicht und da ist der Text auf jeden Fall ein. Ein Mehrwert, vielleicht nur noch etwas. Wir haben unsere Redaktion ja neu aufgestellt, seit Juni arbeiten wir in Cross funktionalen Teams, wir hatten zuvor.
26:56 Sagen wir, dass das Reporter Team also ein klassisches Text Team, dann Videoteam, Social Media Team, so sehr Kanal gesteuert und sind zum Schluss gekommen, dass es mehr Sinn macht, eben von der Geschichte her zu denken und stattdessen cross funktionale Teams aufzubauen. Also. Gemischte. Teams, iste, Teams Wir haben jetzt nehmen wir das Team Reporter, dass das Team Inland Politik Toth hat, dass Leute die sind spezialisiert auf Texte anderer, auf Videos anderer auf Social Media. Dann haben wir Journalist die Karten und Grafiken. Es gibt Leute, die sind auf allen Gebieten extrem stark und und ich finde das ein Grossartiges arbeiten. Wir haben wirklich die Geschichte Denk von der Geschichte aus und Deklinieren dann die Geschichte. Durch sagen aber doch.
27:43 Es gibt noch Leute, eben das spezialisiert sind, aber das ist nicht so jeder macht. Alles? Nein, der alles. Redaktionen gibt ja immer noch die Situation, jeder macht ein bisschen. Alles ja, nein, also das ist auch der Vorteil, wenn man Spezialisten Team hat, kann man das gut aufteilen, aber es wird auf jeden Fall. Von den Leuten erwartet, dass sie ein Verständnis und eine Wertschätzung gegenüber den anderen Kanäle, also wir haben nicht 2.3. Klasse Journalisten, wie das vielleicht für jeden Fall Hallo ich bin, empfinde Journalisten an, das ist ein online schon ein und die Social Media Journalisten, das sind die schlimmsten oder so das ist etwas das alles gleichwertige. Die Frage ist jetzt 20 min ist das eigentlich Boulevard oder gibt es überhaupt diesen Boulevard Begriff?
28:29 Noch ist das jetzt eine Boulevard Zeitung oder was sie online machen ist das Boulevard, was ist das? Boulevard, Journalismus, Boulevard, das kommt darauf an, wie man das auslegt. Für mich ist Boulevard kein negativ behaftet, das er Begriff, es ist. Es handelt sich um Geschichten, von denen man weiss, darüber wird auf der Strasse gesprochen und das ist auch unser Ansatz, wir wollen diese Geschichten aufgreifen, von denen wir wissen, die Leute sprechen darüber, dass beschäftigt sein, sie werden am Abend mit ihren Kolleginnen und. Bei einem Bier darüber diskutieren und mit diesem Begriff kann ich eigentlich so gut leben. Was wir nicht machen, ist so ekligen Boulevard oder das das denke. Ich ist.
29:13 Genau. Ich denke, das ist etwas aus als sehr alte. Zeitweilig auch in einem Porträt über sie gelesen. Tagesanzeiger was eigentlich hier Blatt im gleichen Hause, da hat man geschrieben, die désirée Pumpe segelt hart am Boulevard Wind, die Frau erkannt. Blitzschnell das Konflikt Potenzial eines eine Story und versucht diese maximal auszuschöpfen. Was kann man dazu sagen oder wie kommt er darauf? Ja, das wüsste ich auch. Gerne. Das ist dich aber das. Ist ja schon eigentlich das Profil auch eine Chefredakteurin, blitzschnell eine Geschichte zu erkennen und das Potenzial, eine Geschichte und auch das Potential haben gesagt, sie wollen etwas machen, was die Leute danach auf der Strasse interessiert und so das zu erkennen, das ist schon ihre Aufgabe.
29:59 Ja, natürlich. Aber das ist natürlich nicht so, dass wir reine Schwarz weiss Malerei betragen, also da, davon würde ich mich wirklich klar distanzieren. Also mir ist es extrem wichtig, wenn man wenn wir sprechen, von Geschichten ausschöpfen, eigentlich damit, dass wir das möglichst ganz fertig sagen, also wir nehmen wir die Berichterstattung aus Paris, da waren wir vor Ort, haben einen. Mit den Unruhen. Genau die die Jugend Krawalle in Nord und später dann in Lausanne, da waren wir vor Ort, haben live berichtet, das war die erste Ebene, aber dann kommt auch die Analyse, dann kommt auch das verstehen, das Einbetten und das meine ich mit ausschöpfen, dass wir eine.
30:40 Geschichte. Möglichst genau, möglichst ganzheitlich anschaut. Die schon fast wohin entwickelt sich der Journalismus eigentlich in den nächsten Jahren? Weil sie sind so wirklich, sie segeln hart am Wind, und damit meine ich an den Trends, auch an den Jungen, und das sind ja das die Zukunft, auch die Zukunft des Journalismus. Wohin geht er jetzt nach Ihrer Wahl? Also ich glaube schon, dass. Die ganze Entwicklung der künstlichen Intelligenz, unsere Branche ziemlich heftig durchschütteln könnte, dürfte und. Also ausgehen, dass die künstliche Intelligenz dann diese 20 Minuten Artikel für die Zeitung schreibt.
31:21 Ist das denkbar? In den nächsten Jahren, dass sie uns dabei unterstützen wird, kann ich. Das ist gut möglich und die Frage ist das für die ganze Branche, was können wir Menschen, wir Journalisten, Journalisten, was die, was die Maschine nicht kann, und da gibt es ganz viele, das übrig bleibt, das ist die Recherche vor Ort, das ist Beziehungen eingehen, mit Menschen, Stimmung aufnehmen, um an die Analyse verstehen können. Stehen wollen, und das sind glaub ich Bereiche die uns die Maschine nicht nehmen kann. Hoffen wir, dass das so ist. Jetzt noch vielleicht von den Verlagen hört man überall sparen, sparen, sparen, wie es gerade wieder in Deutschland der Springer Verlag, der hat. Jetzt hat auch ein Finanz Investor, da werden Hunderte von Stellen abgebaut, hat Journalismus, ist das eigentlich noch ein Beruf, den man seinen Kindern empfehlen kann, also sie haben auch Kinder, würden sie denen empfehlen Journalistin Journalist zu werden?
32:21 Ja, geht dahin, wo dein Herz ist. Es wird immer einen Platz haben für für eben diese Art von Journalismus, die ich erwähnt habe. Das Gespür haben für Geschichten, die die Maschine nicht erkennt. Die Recherche vor Ort mit Menschen in Kontakt treten, das darum glaube ich, das bleibt, und darum, ja, ich würde meinen Kindern das auch. Gut also 5 Sätze zum Ergänzen noch zum Schluss ganz kurze Ergänzungen die Marke 20 Minuten steht für. News, Unterhaltung und Inspiration. Gute Boulevard Journalismus heisst für mich. Geschichten aufnehmen, über die die Menschen sprechen.
33:02 Der Journalismus entwickelt sich in Richtung. In eine Richtung, in der Glaubwürdigkeit und Einzigartigkeit noch wichtiger wird. Die nächste, das haben wir schon erklärt, aber ich bring doch nochmal, wenn eines meiner Kinder Journalistin oder Journalist werden wollte, dann finde ich das. Gut, solange sie eher ihrem seinem Herzen folgt. Das Faszinierende an meinem Job ist. Ja. Das ist so vieles. So viele Sachen sind so faszinierend. Journalismus. Das ist keine gute Schluss Pointe. Aber jedenfalls bleiben dabei ein faszinierender Job und sie wollen das auch noch ein paar Jahre machen. Auch in dieser Funktion aus Chef, Redaktor. Ja, ich hoffe es, dass ich das noch möglichst lange machen kann, ist für mich der der schönste Beruf, denn ich in den letzten Jahren je.
34:01 Hatte sehr schön, das war doch Schlusswort. Vielen Dank unserer Bombe. Herzlichen Dank, Herr. R. 20 Minuten und das war der Konsum Kas des Zürcher Presse vereinzelte Zürcher PR Gesellschaft Man kann den immer und überall. Hören und sogar sehen auf Youtube sehen, hören auf Spotify, Apple oder natürlich auch auf unserer Homepage Kommunikation samt.ch in einigen Monaten gibts dann den nächsten, jetzt ein bisschen Sommerpause angesagt und wir wünschen eine gute Zeit bis zum nächsten Mal. Vielen
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